Fat Cat Fakten

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admin
6. Januar 2019

Fettleibig – Bedeutet, dass Katzen, die 20% oder mehr sind, schwerer sind als ihr Idealgewicht.

Übergewicht – Bedeutet Katzen, die zwischen 1-19% schwerer sind als ihr Idealgewicht.

o Es wird geschätzt, dass über 50% der Katzen in Großbritannien übergewichtig sind.

o 20-30% davon sind fettleibig.

o Katzen mit einem Alter zwischen 2 und 10 Jahren sind häufiger übergewichtig.

o Katzen bevorzugen kleinere, häufigere Mahlzeiten.

o In freier Wildbahn können sie täglich bis zu 20 Mahlzeiten zu sich nehmen.

o Katzen sind obligatorische Fleischfresser, dh sie ernähren sich strikt von Tieren in freier Wildbahn.

o Katzen essen natürlich rohes Fleisch; Es ist durchaus akzeptabel, rohes Fleisch in Gefangenschaft zu füttern.

o Katzenzähne sind dazu gedacht, Fleisch zu zerreißen, nicht an trockenen Keksen zu knirschen. Trockenfutter sollte nicht für die Zähne der Katze eingesetzt werden.

Wasser ist ein sehr wichtiger Teil der Katzennahrung:

o Die Beute einer Katze besteht im Allgemeinen aus 75% Wasser.

o Trockenfutter enthält normalerweise nicht mehr als 10% Wasser.

o Konserven enthalten normalerweise etwa 75% Wasser.

o Die Nierenerkrankung ist der Mörder Nummer 1 bei Katzen. Eine Nierenerkrankung ist normalerweise die Folge eines Wassermangels.

o Es ist wichtig, dass Wasser ein Teil der Nahrung ist, da sie einen sehr geringen Dursttrieb haben und nicht so viel trinken, wie sie sollten.

o Katzen scheiden das Enzym 'Amylase' aus der Bauchspeicheldrüse aus. Amylase wird zum Abbau von Kohlenhydraten verwendet. Es ist tödlich, zu viele Kohlenhydrate zuzuführen, aber ein geringer Kohlenhydratgehalt von 3-5% ist ideal.

Faser ist ein unverdauliches Kohlenhydrat.

o Stärke ist ein verdauliches Kohlenhydrat.

o Nicht verwendete Kohlenhydrate werden als Fett gespeichert.Ursachen von Fettleibigkeit

o Menschen sind die häufigste Ursache für übergewichtige und fettleibige Katzen.

o Übergewichtige Menschen haben häufiger übergewichtige Haustiere.

o Katzen, die Trockenfutter essen, sind eher übergewichtig.

o Katzen essen oft, wenn sie sich langweilen.

o Inaktive Katzen sind 16-mal häufiger fettleibig.

o Hauskatzen sind doppelt so häufig übergewichtig.

o Katzen mit Behinderungen sind häufiger übergewichtig.

o Neutrierte Katzen sind dreimal häufiger übergewichtig.

o Eine kastrierte oder kastrierte Katze hat normalerweise einen um etwa 20% niedrigeren Metabolismus, da sie weniger aktiv ist. Dies bedeutet, dass sie ungefähr 20% weniger Kalorien benötigen.

o Katzenfutter mit hoher Energie sollte nur an energetische Katzen verfüttert werden. Dadurch werden unenergetische Katzen nicht energetischer.

o Die Temperatur, bei der Ihre Katze gehalten wird, beeinflusst ihren Stoffwechsel. Katzen, die überwiegend im Freien leben, benötigen mehr Kalorien, um eine höhere Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Katzen, die in einem zentral beheizten Haus gehalten werden, benötigen weniger Kalorien.

Auswirkungen von Fettleibigkeit

Fettleibigkeit verkürzt die Lebenserwartung.

Fettleibigkeit kann die folgenden Bedingungen verursachen:

o Diabetes mellitus – Zuckerkrankheit

o Erkrankungen der unteren Harnwege – Verschiedene Erkrankungen der Blase und der Harnröhre.

o Lahmheit – aufgrund von Arthritis oder Muskelverletzungen

o Nichtallergische Hautkrankheiten – Durch die geringere Pflegefähigkeit.

o Hepatische Lipidose – Fettaufbau in der Leber.

o Herz-Kreislauf-Erkrankungen

o Senkung der Ausdauer und Belastungstoleranz

o Höhere Risiken bei der Verwendung von Anästhetika

o Dystokie – Probleme bei der Geburt

Pickwickian-Syndrom – Lungenbelastung durch übermäßiges Fett, wodurch das Atmen erschwert wird

o Bluthochdruck – führt zu Herzversagen

o Übergewichtige Katzen erkranken viermal häufiger an Diabetes mellitus

o Übergewichtige Katzen sind 7-mal häufiger von Lahmheit betroffen.

o Übergewichtige Katzen sind 3-mal häufiger von Lahmheit betroffen.

o Übergewichtige Katzen bekommen 3-mal häufiger nicht allergische Hautkrankheiten, da sie sich weniger gut pflegen lassen.

o Übergewichtige Katzen sterben im mittleren Alter zwischen 6 und 12 Jahren doppelt so häufig.



Source by Chris M Jones

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